Die Journalistin Inge von Bönninghausen erhält den Augspurg-Heymann-Preis

Für ihr unermüdliches Engagement erhält die (Fernseh-)Journalistin Dr. Inge von Bönninghausen den Augspurg-Heymann-Preis. Laudatorin Ines Pohl, Chefredakteurin der taz, würdigt von Bönninghausen vor allem in ihrer Beharrlichkeit, Bündnisse zu schmieden, etwa als Gründerin des Deutschen Journalistinnenbundes (1987) und als Vorsitzende des Deutschen Frauenrats (2000-2004). In der Öffentlichkeit bekannt wurde Bönninghausen durch die WDR-Fernsehsendung „Frauen-Fragen“, die wir heute als „Frau-TV“ kennen. Ob wegen ihrer Vernetzungs-Power und ihrer Überzeugungsarbeit, Bündnisse zu schmieden oder wegen ihres journalistischen Gespürs dafür, wie feministische Themen in der Medienöffentlichkeit Aufmerksamkeit erreichen könnten: Ohne Inge von Bönninghausen, so Ines Pohl am 13.5.2012, sei „nichts so gut, wie es jetzt immerhin ist. Wir alle brauchen Frauen wie sie, die nicht lockerlassen, die ihren Mut und Optimismus nie verlieren (Quelle).

 

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